Willkommen bei unserem großen Spätburgunder Wein Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Weine aus Spätburgunder. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir, die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Spätburgunder Wein zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Spätburgunder Wein kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Spätburgunder (Pinot Noir, Pino Nero, Schwarzburgunder, Blauburgunder) ist eine der bekanntesten Weinsorten, welche aus Frankreich kommt. Spätburgunder ist gleichzeitig Wein und aber auch die Rebe.
  • Die Weine aus dieser Rebe sind sehr dunkel und werden rubinrot. Diese Rebe ist auf Platz 10 der weltweiten Anbaufläche mit 98.744 ha (2010).
  • Frankreich ist das Land mit der größten Anbaufläche des Spätburgunders mit ca. 30.000 ha. Das ist fast ein Drittel der weltweiten Anbaufläche. In Deutschland sind vergleichsweise ca. 8,7% der ganzen Reben aus Deutschland Spätburgunder, mit einer Fläche von 11.762 ha.

Spätburgunder Test: Das Ranking

Platz 1: Baron von Maydell Spätburgunder

Dieser Baron hat zusammengefasst folgende Eingeschaften:

  • Herkunftsort: Deutschland
  • Weinregion: Baden
  • Süßegrad: trocken
  • Jahrgang: 2015
  • Verschluss: Schraubverschluss
  • Rebsorten Anteil: Spätburgunder 100%

Dieser Wein hat 13% Alkohol und schmeckt nach Heidelbeeren, Brombeeren und Süßkirsche. Der Wein ist sehr dunkel, er ist kräftig rubinrot.

Der Wein passt perfekt zu Rind und zu Grillerein. Den Wein sollte man bei 16°C-17°C trinken.

Platz 2: Biowein Landlust Spätburgunder Rosé

Zusammengefasst sind folgend die Eckdaten dieses Landlust Spätburgunder:

  • Herkunftsort: Deutschland
  • Weinregion: Pfalz
  • Süßegrad: halbtrocken
  • Jahrgang: NV (ohne Jahrgangsangabe) könnte aus mehreren Jahrgängen sein
  • Verschluss: Drehverschluss
  • Rebsorten Anteil: Spätburgunder 100%

Dieser Wein hat 11% Alkohol und schmeckt nach Erdbeere und Himbeere. Der Wein passt perfekt zu leichteren Gerichten und hellen Fleisch. Den Wein sollte man kühl servieren.

Platz 3: Alde Gott Spätburgunder Spätlese Rotwein

Folgende Eigenschaften zeichnen diesen Alde Gott Spätburgunder aus:

  • Herkunftsort: Deutschland
  • Weinregion: Baden
  • Süßegrad: trocken
  • Jahrgang: 2016
  • Verschluss: Drehverschluss
  • Rebsorten Anteil: Spätburgunder 100%

Dieser Wein hat 14,5% Alkohol und schmeckt nach Kirsche, Himbeere, Pflaume und Heidelbeere. Außerdem hat er ein leichtes Mandelaroma.

Der Wein passt perfekt zu Rinderbraten, Steak, Trüffel, Wild und Braten

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Spätburgunder kaufst

Wo kann man Spätburgunder kaufen und wie viel kostet dieser?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wo du dir diesen Wein kaufen kannst. Preislich macht es auch keinen wirklichen Unterschied, ob du ihn aus Frankreich oder aus Deutschland direkt kaufst.

Die Kosten von Spätburgunder sind in Deutschland und Frankreich relativ ähnlich. (Bildquelle: 123rf.com / 45249167)

Du bekommst auf Amazon schon Spätburgunderweine ab 5€ pro Liter, natürlich gibt es aber genauso auch Weine um 4.000€, wie der Kloster Eberbach Crescentia Pinot Noir trocken 2016.

Natürlich hat man zwischen diesen Weinen öfters sehr starke Qualitätsunterschiede, von der Lagerung bis hin zu der Rebenqualität.

Folgende Tabelle zeigt, die Preise unterschiedlicher Winzer:

Weinsorte Preis in €
2013, Rheingau Spätburgunder trocken 5- 10€
2013, Piesport Falkenberg Spätburgunder trocken 15- 20€
2013, Mayschoss Mönchberg Spätburgunder GG 40- 100€
2012, Spätburgunder R Heimersheimer Bunggarten 500- 600€

Du kannst dir auch noch Weine direkt bei einem Winzer bestellen. Hier findest du eine Auflistung von einigen französischen und deutschen Winzern, welche Spätburgunder verkaufen.

Französische Winzer Deutsche Winzer
Weingut de la Romanée-Conti Weingut Jean Stodden 
Weingut Leflaive Weingut Meyer-Näkel
Weingut Anne Gros Weingut Benedikt Baltes 
Weingut Marc Colin et Fils  Weingut Rudolf Fürst

Einfach Online Alternativen sind natürlich aber auch:

  • amazon.de
  • vicampo.de
  • weine.de
  • euvino.eu

Welche Alternativen Weine gibt es zu Spätburgunder?

Der Spätburgunder Wein weißt meist Aromen wie, Kirsche und fruchtige Beeren (Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren) auf.

Aber natürlich sind auch Aromen wie Pfeffer und Mandeln in einigen leicht möglich. Sollte der Wein in Barriquefässen gelagert werden, dann nimmt er auch Zimt- und Vanillearomen leicht an.

Aus diesem Grund kann man gutsagen, dass es viele Alternativen zu dem Spätburgunder gibt, hier findest du ein paar alternative Weinsorten beschrieben:

Merlot

Dieser Wein wird auch Merlot Noir genannt und stammt aus Frankreich, aus der Bordeaux. Merlot kommt aus dem französischen und bedeutet „junge Amsel“. Man nennt ihn deswegen so, weil die Amseln die Beeren der Traube gerne verzehren.

Die Weine von dieser Rebsort haben wenig Tannine und enthalten ebenso wenig Säure.

Der Merlot ist deswegen eine alternative, weil er den Geschmack nach roten Johannisbeeren hat, sowohl auch nach Blaubeeren und Brombeeren.

View this post on Instagram

Wein-Stammtisch am Sonntag Diesen Sonntag stellen wir euch den 2016er Spätburgunder Rosé feinherb aus dem Gundersheimer Königstuhl vor. Sehen-Riechen-Schmecken Dieser feinherbe Rosé wird aus den roten Spätburgundertrauben vinifiziert, indem der abgepresste Saft eine kurze Zeit mit den Traubenschalen in Kontakt bleibt. So erhält dieser Rosé seine Farbe. Der Spätburgunder Rosé ist lachsfarbig im Glas und duftet mit einem blumigen reifen Bukett. Am Gaumen schmeckt man seine ausgewogene, fruchtige Säure mit dem Geschmack nach Erdbeere, Himbeere, gelben Früchten und einer würzigen Note von Kräutern. Er ist ein leichter, erfrischender Rosé, der mit seiner leichten Restsüße verführt. Durch seine Eigenschaften passt unser Spätburgunder Rosé feinherb zu Antipasti, Erdbeeren, Fisch, hellem Fleisch und Käse. Sommerliche Grüße aus dem Hahnhof 🐓🍇🍷 #Weingut #hahnhof #winemaker #winelover #rheinhessen #winery #sunday #spätburgunder #rosé #feinherb #essen #food #grillen #antipasti #wine

A post shared by Weingut Hahnhof (@weingut_hahnhof) on

Blaufränkischer

Der Blaufränkische ist eine Kreuzung zwischen der blauen Zimmertraube und der weißen Heunisch. Dieser Wein ist deswegen ein Alternative, weil er ebenso sehr nach Beeren schmeckt und auch riecht.

Er enthält verschiedene Waldbeerenaromen, aber sowohl auch Kernfruchtaromen wie Kirsche. Jedoch ist der Blaufränkische viel Säurehaltiger als der Spätburgunder.

Syrah

Diese Rebe stammt aus dem französischen Tal „Rhone“ und wir jedoch mittlerweile weltweit angebaut. Sie ist im Vergleich zu anderen Rebsorten sehr empfindlich gegenüber dem Wetter, vor allem während der Blütezeit.

Aromen, wie von der Johannesbeere enthält der Wein aus dieser Rebe. Aber auch Nuancen von Brombeeren, Veilchen und Pflaumen kommen dazu.

Woher kommt der Spätburgunder?

Diese Rebsorte kommt aus dem westlichen Mitteleuropa und ist eine von den frühesten Wildreben, welche ausgelesen worden ist. Mittlerweile ist sie eine von den meist angebauten.

In Deutschland sind ca. 8,7% der ganzen Reben aus Deutschland Spätburgunder, mit einer Fläche von 11.762 ha.

Welches Essen passt zu Spätburgunder?

Der Spätburgunder gehört eher zu den Weinen die schwer auf der Zunge liegen, deswegen passt er auch gut zu Fleischgerichten.

Mit seinem Beerenaromen passt er vor allem gut zu Wild, wie Ente, Fasan. Natürlich passt er aber auch zu Rind, Lamm und Gans.

Was ist blauer Spätburgunder?

Blauer Spätburgunder ist ein Synonym für den Spätburgunder. Insgesamt gibt es 328 Synonyme für diese Rebsorte.

Die bekanntesten sind Pinot Noir, Pino Nero, Blauburgunder, Blauer Spätburgunder und Schwarzburgunder.

In der Datenbank des Instituts Geilweilerhof für Rebenzüchter findest du die anderen 322 Synonyme.

Welcher Käse passt zu Spätburgunder?

Man kann jetzt nicht allgemein sagen, dass z.B. alle Weichkäse mit Rotkulturen zu einem Rotwein passen. Aber es gibt gewisse Leitlinien, auf die man achten kann, um den perfekten Genuss zu erzielen.

Herkunft, Aromen, Geschmack, Säure und Konsistenz – Stimmen diese fünf Kriterien mit dem Käse überein, kann man davon ausgehen, dass der Wein und Käse perfekt zusammenpassen.

Kommen der Käse und der Wein aus derselben Region, kann man meistens davon ausgehen, dass sie Geschmacklich zusammenpassen. Trotzdem ist darauf zu achten, dass man keine Wein und Käse mischt, welche komplett verschiedene Aromen haben.

Ein stark haltiger Tannin im Rotwein würde zum Beispiel den Geschmack von einem Frischkäse überdecken.

Deswegen würde zu einem kräftigen Wein in diesem Fall ein kräftiger Käse passen, wie ein langgereifter Weichkäse mit Rotkulturen.

Wie sieht die Spätburgunder Rebe aus?

Die Triebspitze dieser Rebe ist offen und außerdem ist sie weißlich, hellgrün und stark behaart. Die jungen Blätter haben eine Oberfläche wie von einem Spinnennetz.

Das ausgewachsene Blatt selbst hat eine kleine Bucht und ist mittelgroß. Die Ränder des gleichseitigen fünfeckigen Blattes sind leicht rötlich.

Die Beeren des Spätburgunders sind dunkelblau bis violett gefärbt. (Bildquelle: 123rf.com / 68639781)

Die Traube der Rebe ist sehr dicht mit Beeren bewachsen und hat rundlich bis oval Beeren, welche klein bist mittelgroß sind und eine Farbe zwischen dunkellau und violett haben. Ein Vorteil für viele Winzer ist auch, dass die Beeren sehr Fruchtfleischhaltig sind.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Spätburgunder vergleichen und bewerten

Damit du den für dich passenden Spätburgunder findest, solltest du beim Kauf auf folgende Kriterien achten:

  • Jahrgang
  • Verschluss
  • Zertifizierung
  • Geschmack

In den folgenden Abschnitten wird auf die jeweiligen Kaufkriterien genauer eingegangen und aufgezeigt, worauf es beim Kauf ankommt.

Jahrgang

Du kannst durch den Jahrgang die Qualität des Weines herausfinden. Ist der Wein aus einem Jahr, in dem ein vorragendes Klima für den Wein war, kannst du davon ausgehen, dass der Wein eine bessere Qualität hat, als in dem Jahr zuvor.

Doch auch die Lagerungszeit bzw. der Vegetationszyklus ist durch den Jahrgang gegeben. Dadurch findest du heraus, ob es ein junger lieblicher Wein, oder doch ein älterer, kräftiger Wein ist.

Normale Rotweine haben meist eine Lagerungszeit von bis zu zwei Jahren. Qualitätsweine bis zu vier Jahren und Spätlesen bis zu fünf Jahren.

Doch wieso spricht man immer davon, umso länger ein Wein lagert, um so besser ist er? Das trifft nicht für alle Weine zu, aber Beerenauslesen halten sich bis zu 20 Jahre und länger.

Verschluss

Welche Arten von Verschlüssen gibt es eigentlich? In diesem Video findest du die wichtigsten Informationen.

Korken

Vielen denken sich, dass jeder Wein, der einen Korken hat ein Wein mit einer viel besseren Qualität ist, als einer mit einem Drehverschluss.

Doch so ist das nicht. Auch beim Koken gibt es schwarze Schafe, welche nicht die beste Qualität besitzen.

Es gibt günstige Presskorken, welche aus einem Naturkorken Granulat bestehen, das heißt somit, dass die um einiges leichter zerbröckeln beim Herausziehen.

Auch mit echten Naturkorken kann es sein, dass der Wein eine Geschmacksverändern annimmt und dann zum Beispiel zu korken beginnt.

Doch korkt der Wein, ist es meist möglich, dass du den Wein den Winzer wieder zurückgibt. Der Naturkorken hat natürlich auch positive Seiten, denn der Wein reift mit einem Naturkorken schneller, da der Wein mehr Sauerstoff, als beim Drehverschluss, bekommt.

Nur weil die Weinflasche mit einem Korken verschlossen ist, ist der Wein nicht unbedingt von besserer Qualität als mit einem Drehverschluss. (Bildquelle: 123rf.com / 47094849)

Drehverschluss

Mit dem Drehverschluss ist der Wein 100 Prozent dicht verschlossen, außerdem ist es auch nicht möglich, dass der Wein einen unerwünschten Geschmack annimmt.

Also scheue dich nicht davor, auch einen Wein mit Drehverschluss zu kaufen. Es gibt genügend Weine mit Drehverschluss, die eine hohe Qualität aufweisen.

Zertifizierung

Bio-Wein, Eco-Wein sind Weine, die verpflichtend mit dem EU-Bio Logo versehrt werden müssen. Diese Weine müssen bestimmte Kriterien erfüllen um wirklich als Bio Wein bezeichnet werden zu dürfen.

Der Vorteil von diesen Weinen ist, dass sie zum Beispiel auf Verwendung von Zusatzstoffen geprüft werden, oder die Konzentrierung durch Kälte. Wenn du mehr darüber erfahren willst, dann schaue hier nach.

Geschmack

Jeder Wein schmeckt anders, jedoch kannst du sie trotzdem in verschiedene Geschmacksrichtungen unterteilen, da wir auf der Zunge fünf Geschmäcker haben.

Daher kannst du die Weine auch in diese fünf Geschmäcker unterteilen:

Umami

Der Geschmacksnerv der Zunge wir dann angeregt, wenn der Wein fleischig schmeckt

Süße

Alkohol hinterlässt einen leicht süßlichen Geschmack, deswegen schmeckt auch jeder Wein leicht süßlich

Salzig

Schon mal einen salzigen Wein geschmeckt? Auch nicht? Das ist deswegen so, weil Weine sehr selten einen salzigen Geschmack aufweisen.

Bitternoten

Bitternoten kommen öfters sehr stark bei Rotweinen vor, da dieses Tannin enthalten, welches bitterhaltig ist.

Säure

Vorallem bei Weißweinen kommt dieser Geschmack häufig vor.

Aber welchen Wein kaufst du jetzt, wenn du einen süßlichen oder säurehaltigen Wein gerne hätte? Jedes Land hat dafür andere Begriffe.

Jedoch gibt es von der EU die Regelung, dass es eine Geschmacksangabe geben sein muss.

Trockene Weine haben sehr wenig Restzucker, deswegen sind sie auch nicht süßlich. Ist ein Wein halb-trocken, dann ist noch ein Teil des Restzuckers übrig.

Ein lieblicher Wein enthält noch viel mehr Restzucker, doch hättest du lieber einen ganz süßlichen Wein, dann musst du einen Dessertwein kaufen.

In jedem Land gibt es unterschiedliche Bezeichnungen, deswegen bekommst du hier einen kleinen Überblick. Mild steht in Deutschland übrigens für einen süßlichen Wein.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Spätburgunder

Wie lange ist Spätburgunder haltbar?

Das kann man bei den Weinen sehr allgemein machen. Du kannst davon ausgehen, dass die meisten Weine nicht lange haltbar sind und auch nicht besser werden, umso länger man sie lagert, denn das denken viele.

Es gibt eine einfache Regel, bei der man davon ausgehen kann, dass der Wein länger als 2 Jahre haltbar ist, umso teuer um so haltbarer ist er.

Jedoch kann man das nicht immer verallgemeinern. Deswegen gibt’s noch ein paar Tipps für dich, wie du einschätzen kannst, ob der Wein länger oder kürzer Lager bar ist.

Um so mehr Alkohol der Wein enthält, um so länger ist er normalerweise haltbar, denn Alkohol ist ein Konservierungsmittel und tötet Bakterien ab, er sollte aber mindestens 12,5% haben. Aber nicht nur der Alkohol konserviert, sondern auch Zucker.

Aus diesem Grund sind Weine mit hohem Zuckergehalt, wie Beerenauslesen oder Eisweine meist länger haltbar.

Tannine und Säure sorgen ebenfalls dafür, dass der Wein länger haltet.  Deswegen schaue, dass du den Spätburgunder zwischen 1 bis 3 Jahren austrinkst, wäre er recht säurehaltig, was aber bei einem Rotwein selten der Fall ist, kannst du ihn nach 6 Jahren auch noch trinken.

Wie trinkt man Spätburgunder?

Grundsätzlich muss man zuerst unterscheiden, ob man einen Rosé oder eine Rotwein aus Spätburgunder trinkt.

Roséweine trinkt man um einiges kälter als einen Rotwein. Rotweine, vor allem der Spätburgunder ist ein Wein für eher kältere Jahreszeiten.

Deswegen trinkt man diesen Rotwein bei einer Temperatur zwischen 16 und 18 Grad.

Einen Roséwein trinkt man deutlich kühler, da er viel milder und leichter als ein Rotwein ist. Aus diesem Grund trinkt man einen Roséwein bei der Temperatur zwischen 7 und 12 Grad.

Wie schmeckt Spätburgunder

Dieser Wein schmeckt sehr fruchtig und Beerig, wie schon oben angeführt. Um so später die Trauben geerntet worden sind, umso fruchtiger wird der Wein, da er mehr Restzucker enthält, da sich ja die Wassermenge in der Traube reduziert und die der Zuckergehalt in Prozent mehr wird.

Wenn der Wein normalen Fässern gelagert wurde, z.B. in Stahlfässern, dann nimmt der Wein Aromen von Erdbeeren, Kirschen, Johannisbeeren und Brombeeren an.

Natürlich kann es auch sein, dass du andere Beeren herausschmecken, da jeder Wein ein wenig unterschiedlich ist und jede Person etwas anders wahrnimmt.

Weine die in Barriquefässern gelagert worden sind, können auch vom Holz leichte Vanille und Zimt Aromen annehmen.

Der Rosé aus der Spätburgunder Traube, hat einen leichteren und frischeren Geschmack. Er ist fruchtig und Schmeckt hauptsächlich nach Erdbeeren und Himbeeren.

Außerdem ist der Rosé erfrischen, da er noch mehr Kohlensäure, als ein Rotwein enthält.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.deutscheweine.de/wissen/rebsorten/rote-rebsorten/spaetburgunder/

[2] https://www.delinat.com/spaetburgunder.html

[3] https://www.mittelhessen.de/lokales/dillenburg/dillenburg/klimawandel-im-weinberg-neue-rebsorten-mehr-unwetter_20324081

[4] https://www.blick-aktuell.de/Wirtschaft/Zur-viertbesten-Winzergenossenschaft-Deutschlands-gekuert-401053.html

[5] https://www.blick-aktuell.de/Wirtschaft/Zur-viertbesten-Winzergenossenschaft-Deutschlands-gekuert-401053.html

Bildquelle: 123rf.com / 33498783

Bewerte diesen Artikel


34 Bewertung(en), Durchschnitt: 5,00 von 5